Roland Kaiser zu Besuch in unserem neuen Albert-Schweitzer-Kinderdorf Haus in Dresden Klotzsche. Er sprach über Superhelden, Traumberufe und Wünsche.

Es gab viel Gekicher und große Augen, als Sänger Roland Kaiser am 9. August plötzlich bei den Kindern des Albert-Schweitzer-Kinderdorfes in Sachsen auftauchte. Im Rahmen seiner Kaisermania-Tournee in Dresden nutzte er die Gelegenheit, im Kinderdorfhaus Klotzsche vorbei zu schauen. Schnell war er dort dicht umringt und wurde mit Fragen überhäuft: „Warst du gut in der Schule?“, platzt die elfjährige Mila heraus. „Ähm, nein, eher nicht so“, antwortet Kaiser leicht verlegen. „Was wolltest du als Kind werden?“, fragt Neela (10). „Pilot. Mich hat das Technische fasziniert und auch die große Verantwortung“, so Kaiser. „Und wer war dein Superheld?“, will nun die vierzehnjährige Annika wissen. „Winnetou, der war stark und gut. So wollte ich selbst sein und wilde Abenteuer erleben.“ Der Sänger gab die Fragen an die Kinder zurück, denn ihn interessiert, wie es den Jungen und Mädchen im Kinderdorf geht. Deren Schicksal rührt ihn immer wieder: „Ich bin selbst bei einer Pflegemutter groß geworden und ich weiß, was es als kleiner Mensch bedeutet, kein Zuhause zu haben, wie andere Kinder“, so der Sänger.


 

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